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Hier steht die Nacht
an meinem Fenster,
ruft mich mit Macht
und bringt Gespenster
von weit hierher.

Und es wiegt schwer.
Ich schweige still,
kann mich nicht spüren,
und weiss ich will
nicht daran rühren.

Hier steht die Nacht
die mir im Herzen,
den Sturm entfacht,
löscht alle Kerzen,
die mich wärmten.

Mit Glanz umschwärmten.
In seichtem Licht
stehn die Gespenster,
ganz dicht an dicht,
vor meinem Fenster.

Sanft ziehe ich
den Vorhang zu
und wende mich
zur dunklen Ruh,
hinein ins Zimmer.

Und fürchte nimmer.
Ich bin ganz still
und lächle leise,
schick all die Geister
auf ihre Reise.

Der Schlaf erwacht
in meiner Nacht.
An seiner Hand,
in Traumes Land,
vergess ich sie.
Es gab sie nie.



Die Welt läuft weiter, Schritt um Schritt,
hält niemals inne, Tag um Tag.
Ein Jeder rennt, muss mit – muss mit,
und fragt nicht, was er mag – ja mag.

Innehalten, um sich schauen,
hinzublicken, ganz genau.
Eingestehen, sich was trauen,
Anzunehmen - leider mau.

Niemals weinen, Härte zeigen,
Kalte Glieder, eisig Herz.
Tränen heimlich, Ärsche geigen,
Dunkelheit, verborgner Schmerz.

Welt am Ende, fortgejagt,
kollabiert und abgebrannt.
Abgekämpft und tief verzagt,
vor sich selbst davongerannt.

Kalter Tod der schnellen Stunde,
langsam rasend angepeilt.
Jahreszeitlang - Rund um Runde,
Hatzverwundet – unverheilt.

Die Welt läuft weiter, Schritt um Schritt,
willst Du das Leben, dann gib Gas.
Halt niemals ein, geh mit – geh mit,
ansonsten bleibt nur Friedhofsgras.



„Riecht den nahen Herbst, Mylady! Seht die Schönheit, die er bringt.
Wie in Baumes kühlen Schatten, ein Wandervogel leis noch singt.
Legt den Mantel fest Euch um, der kalte Wind bläst frostig heut!
Schon bald versinket unser Land in glitzernd weißer Winterzeit.“


Mit diesen Worten fasst er sie und zieht sie nah zu sich heran,
sie warten still in tiefer Liebe und fangen sanft zu Leuchten an.
Schmale Finger finden seine, halten fest mit aller Macht,
was der Worte nicht bedarf in dieser wundersamen Nacht.


„Oh, Mylord! Ihr müsst mich halten, wenn die Dunkelheit mir singt!
Nah bei Euch, da fürcht ich nicht, was auch immer sie mir bringt.
Der Silbernebel tanzt um uns und alles was ich so begehr
seid ihr Mylord…nun haltet mich, mein Blick ist schon so furchtbar schwer.“


Als er die sanften Worte hört, gesprochen in der kalten Nacht,
sieht er in ihren dunklen Augen tiefe Angst bereits entfacht.
Fest hält er und will sie wärmen, sanft die kalten Glieder reiben.
Und mit liebend Hand und Herzen Todeskälte aus ihr treiben.


Er führt langsam sie zur Stelle, wo er sie zuerst gewahrt,
sucht nach all den tiefen Worten, die er sagen will – so zart.
Am Grabesboden so verzweifelt, wortlos er danieder kniet,
weil einmal nur in jedem Jahre, er die Frau des Lebens sieht.


„Meine Liebste, wie ich sehne all die Zeiten mir herbei,
alles Leben ohne Euch ist mir so schwer und einerlei.
Bleibt bei mir und haltet mich, mein Herz ist einsam und so kalt,
ich zerbreche Tag um Tag, in einsam trauernder Gestalt!“


Den Kopf verborgen in den Händen, weint er bitter in der Nacht,
tiefe Seufzer der Verzweiflung. Seine Hand ergreift sie sacht.
Mit Blick zum Mondlicht legt sie zart die andre auf des Mannes Haar,
und liebend spricht sie ihre Worte, jetzt und wie es immer war.


„Mylord, nun weinet nicht um mich, ihr werde immer bei Euch sein.
Die Erinnerung lebt weiter, seht ihr der Liebe hellen Schein?
Ich muss nun fort, schon wieder gehen. Einmal nur in jedem Jahr,
bleibt uns diese eine Nacht. So wie es ist und immer war.
Für immer lebt die Liebe fort in uns und auch für alle Zeit,
und bald schon wird das Schicksal Euch erlösen für die Ewigkeit.“


Sie küsst ihn sanft ein letztes Mal und silbern zieht die stille Nacht
den Nebel zu um alle Sinne, als die stumme Todesmacht
sie hinweg ins Mondlicht holt, fort aus seiner warmen Hand.
Und seine Tränen fallen stumm dorthin, wo sie noch eben stand.


Auf dem langen Weg zurück, hinein in seine Einsamkeit,
schwört er Rache laut dem Tod, dem seine Frau so lang geweiht.
Als man lächelnd mit dem Messer in der Brust ihn liegen fand,
bedeckte sanfter Puderschnee das winterweiße Glitzerland.


Und jedes Jahr kann man seither im Silberswald spazieren gehen,
und in der Ferne, wenn man will, Burg Ravenclaw im Glanze sehen.
Und wenn man ganz genau hinschaut, im Glitzerschnee wird man gewahr,
Seit an Seit, ganz sanft gedrückt, des Lords und Ladys Spurenpaar.



Kleiner Mann, ich seh Dich noch,
Als tapsigen Dreikäsehoch,
Die Treppen runterkrabbeln,
In Babysprache brabbeln.

Die Zeit lief fort im Fluge,
Und ich erlag dem Truge,
Dass die Stunden stille stehn,
Momente nie vorüber gehn.

Ich schau Dich heute anders an,
Seh in Dir bald schon einen Mann,
Und frage mich, wie kann das sein?
Wo ist mein kleines Babylein?

Und zornig ruft es aus dem Zimmer:
"Mama, warum musst Du immer...
IMMER mir so Zeug erzählen?
Kannst' nicht 'ne andre Nummer wählen?"

"Ist ja gut! Ich geb jetzt Ruh!
Mache meinen Mund jetzt zu,
Verstehe schon, ich bin Dir peinlich!
Sei doch bitte nicht so kleinlich!"

So seufz ich heimlich, früh bis spät:
"Mein Sohn kommt in die Pubertät".
Dann schau ich meine Kleinen an,
Und denke mir: "Oh mann, oh Mann!

Genieß die Zeit, solang es geht,
Denn eines Tages, bald schon steht,
Vor Dir dann Dein Doppelpack,
Dem gehst Du doppelt auf den S..
....eiher!"



Laut dröhnt Kampfgetöse rings umher,
mein Rucksack wiegt so tonnenschwer.
Staub in Gesicht, Nase und Mund,
meine Füße in den Stiefeln sind wund.

Der metallische Geruch von Sterben und Tod,
von Bomben zerfetzt, Gesichter blutrot.
Ich rieche die Menschen, zerrissen vor mir,
gestorben für Hass und maßlose Gier.

Denk an zu Hause, an Frau und Kind,
mein Gesicht im heißen Feuerwind.
Schwarze Asche in meinem Haar,
kämpfe ich hier schon fast ein Jahr.

Meine Tochter hab ich noch niemals gesehn,
bevor sie geboren war, musste ich gehn.
Verpflichtet zum Töten mit eiserner Hand,
die Fahne am Ärmel, für mein Vaterland.

Einst war ich voll Stolz, voll Glauben daran,
dass man mit Waffen die Welt ändern kann.
Ich habe gejubelt dem tödlichen Sieg,
mein Herz war erfüllt, Befreiung durch Krieg!

Heut weiß ich viel mehr, ich hab es erkannt,
wir sind blinden Vertrauens in die Hölle gerannt.
Totschlag und Mord auf beiden Seiten,
was nur liess mich dazu verleiten?

Ich stehe hier, die Narben sind tief,
und kämpf gegen Geister die ich selber rief.
Fühl mich benutzt,
mein Leben beschmutzt,
hab die mordende Hand
so oft mir verbrannt,
Mich völlig in Dummheit hierher verrannt.

Die Gedanken schweifen in die Ferne,
ich sehn mich nach der Heimat Sterne,
den Lieben die dort auf mich warten,
ein kühles Bier im Sommergarten.

Und plötzlich wirds still in meiner Seele,
genug damit dass ich mich quäle.
Man lässt mich nicht nach Hause gehen,
ich muss hier meine Zeit durchstehen.

Menschenwürde gibt es hier nicht,
Kälte ist es, die hier spricht.
Fühl mich wie ein Tier, zum Schwein degradiert,
hab zuviele Menschen einfach ausradiert.

Ich träume nicht mehr, es tut mir zu weh.
Muss zusehen dass ich hier besteh.
Ziehe meinen Helm ganz tief ins Gesicht,
denn dann sieht man meine Tränen nicht.



Ewig lange Stund um Stund,
quillt aus der Hölle tiefem Schlund,
hervor die süße Todesluft,
hinein in Lahnsteins dunkle Gruft.

Einst war es sicher hier im Haus,
er hielt es gut da drinnen aus,
warm und bequem die Stube bot,
im Zuflucht dort vor jeder Not.

Nur im Dezember, einen Tag,
der Schmerz zu fassen ihn vermag,
sein Schicksal in des Todes Hand,
bringt ihn schier um den Verstand.

Wenn draußen eine süße Maid,
klopft an zur Abendstundenzeit,
den Trank erfragt sodann von ihm,
als Geister durch die Lüfte ziehn.

Im Glauben an die große Kunst,
erweist er ihnen dann die Gunst,
die Glieder bald vom Tranke schwach,
die Maid sinkt auf sein Schlafgemach.

Hinfort geschafft, hinaus – hinaus!
Aus seinem todesdunklen Haus.
Platziert auf steinernem Altar,
bietet blass die Maid sich dar.

Das Messer blitzt in seiner Hand,
von Sinnen er sich wiederfand,
taucht tief hinein in ihre Brust,
füllt sich auf mit Todeslust.

Blut und Pein in jedem Schnitt,
zelebriert im Todesritt,
gesammelt säuberlich und fein,
das Blut im fahlen Mondenschein.

Die Maid erstirbt und folgt dem Fluss,
Und Lahnstein - ja er weiß er muss,
dem Schicksal folgen immerdar,
wie es ist und immer war.

Der Füller ruft mit Höllenglut,
nach der Jungfrau Seelenblut
und Lahnstein füllt mit tiefer Pein,
das Blut in Füllers Kolben ein.

Die Hölle bricht auf ihn hernieder,
im jenen Nächten immer wieder
und er weiß er muss zerstören,
darf diesem Fluch nicht mehr gehören.

Er trinkt vom Blute einen Rest,
an diesem dunklen Teufelsfest,
vereint mit all den toten Seelen,
muss nicht lange er sich quälen.

Packt mit letzter Willenskraft,
den Füller dann an seinem Schaft
und schreibt die Worte aufs Papier:
„Tod dem Federhalter hier!“

Ein Feuerball zerreißt die Nacht,
vorbei des Füllers Teufelsmacht,
erkaltet all die Höllenglut,
des dunklen Fürsten Todesbrut,
vergangen in des Mannes List,
die Friedensfahne ist gehisst.
Als schwarzer Rauch im Wind sich wiegt,
von Lahnstein weiß, er hat gesiegt.




Mit zuckersüssem Milchkaffee und einem Stückchen Kuchen,
ist Opa Tatter grad dabei, ein Frühstück zu versuchen.
Verrenkt hatt' er sich seinen Bauch, bei Ernas Mittagsmahl,
verflixt und auch noch zugenäht, das Essen war 'ne Qual!

Mit Grimm und Abscheu im Gesicht, vor Ekel schlug es Falten,
hatt' er den Fraß hinabgewürgt, den engen Hals, den alten.
Ein jeder Bissen steckte fest und nur mit sehr viel Mühe,
hat er hinabgespült den Rest, ein Glück gab's gestern Brühe!

Da hockt er nun, den Wolf im Bauch, mit Wind in seinem Darme,
versucht zu kauen, Teufel auch, es klappt nicht ganz, der Arme!
Und Erna steht im Kittelschurz schon wieder in der Küche,
ganz übel ist dem Tattergreis, ob all der "Wohlgerüche".

Noch ein, zwei Stunden gab er sich, bis hin zur Mittagsglocke,
er sah sich schon ganz schrecklich bleich beim täglichen Gehocke.
Die Erna würd, wie jeden Tag, verzückt mit ihm dinnieren,
und allen Übels Kern zum Trotz, ne Stulle noch beschmieren.

Wie gut, denkt er sich dann zum Trost, dass sie noch Andres kann,
die Gruselküche hätt' verscheucht ihr jeden andren Mann.
Nach siebzig Jahren war sie auch ganz hübsch noch anzuseh'n,
bracht' ihn doch dann und wann dazu, noch seinen Mann zu stehn.

Opa Tatters Wolf im Bauch verschwand in dem Gedanken,
mit seiner Erna nachmittags ins Federbett zu schwanken.
Und die Moral, die sich uns zeigt, in Ernas und Tatters Geschicht?
Was immer man Euch auch gesagt, Liebe geht durch den Magen -

nicht.




Kreischend plagt der alte Zug sich von der Bahnsteigkante fort,
Gänsehaut kriecht an mir lang und schüttelt meine Glieder.
Einst runde Räder quetschen sich durchs Eisen hier an diesem Ort,
der Zug hält rüttelnd mich im Tanze, rattert auf und nieder.

Mein Blick versucht durch blindes Glas die Landschaft auszumachen,
rotbraun drohend ragen Geisterhügel hoch empor.
Die Bedienung reicht mir Kaffee, quittiert von einem zitternd Lachen,
es klingt nach meinem Wunsch es wäre alles wie zuvor.

Traurige Gedanken schneiden durch den Mief, unendlich scheinen sie,
deutlich spür' ich die Gefangenschaft in der rettenden Eisenhülle.
Dort draußen würde alles Leben, das suchte der Freiheit Harmonie,
gequält durch folternd Höllenfeuer hinein in tiefe Todesstille.

Ich schüttle meinen Kopf und doch, die Wahrheit blickt mich leise an,
die Erde die wir einst gekannt wird niemals mehr die selbe sein.
Schwarze Spuren der Zerstörung ziehen tiefe Furchen übers Land,
vernichtet durch des Menschen Hand blau schimmernder Planetenschein.

Ich sinke tief in meinen Sitz, weiss nicht wohin die Reise geht,
Distanz zerschneid ich Stund um Stund im Eisenzugesdampf.
Der Zufall streute tausend mehr, ein jeder hier im Zuge steht,
wie Blüten einer Blume fielen sie in diesen Überlebenskampf.

Am Horizont umkreist die Dämmerung schon sanft den lila Sonnenglanz,
es scheint wir fahren ein in eine neue Trauernacht.
An den Fenstern unsres Zugs allein verhärmte Seelen, die doch ganz
vereint in hoffnunglosem Fühlen spür'n die kalte Endzeitmacht.

Immer noch verlor'n in jenem Leben, das geblieben ist,
verstummen plötzlich Trauerstimmen, seltsam geisterstill.
Gesichter leuchten sanft im Dunkeln - und es ist,
als ob die Hoffnung Lebenslust neu zeichnen will.

Leicht verstört ob dieser Wandlung such ich fragend nach dem Grund,
ich möcht' so gerne in mir drin dieselbe Hoffnung haben.
Und dann erleuchten meine Augen, ich starre hin mit off'nem Mund,
erblicke sie, die Zauberfee an der sich diese Menschen freudig laben.

Tief in mir erstrahlen Bilder, ein Kindheitstraum blüht leuchtend auf,
in den die Sage um die Fee aus Sternenstaub gebannt.
Sie spricht Zaubersprüche aus und ändert so den Schicksalslauf,
der sich bitter tief in unsre Seelen längst gebrannt.

Ein kleines Stückchen Zukunftszeit lässt sie uns hierdurch sehen,
und alle finden Hand in Hand die ungeahnte Kraft -
die Hoffnung dass der Mensch ab jetzt, was immer auch geschehen,
Frieden und Glückseligkeit in seiner Welt erschafft.




Wunderbar. 

Diese lang ersehnten Momente der Stille, von sanftem Abendrot umwoben ... 
... lassen mich leise seufzen vor Glück. 
Einem Pfirsich gleich, der von samtigem Haarkleid umhüllt die letzten Strahlen der Sonne genießt, hängen sie reif in der Luft. 
Langsam wölbt sich die kommende Nacht über den Horizont, jäh durchschnitten von den scharfen Kanten der Berge. 
Unbezähmbar und wild stoßen die felsigen Spitzen in den Himmel empor, so als ob sie die schwarze Decke zerreißen wollten, die so bald schon 
das Land und meine Sinne bedecken wird. 

Ich warte auf die Dunkelheit, friedlich und ohne Eile greift sie sich ein um den anderen Punkt in der Ferne - 
bis meine Augen den Kampf verlieren und sich begnügen müssen, 
mit dem, was erkennbar bleibt. 
So sitze ich gefühlte Jahre und die Gedanken treiben dahin, 
gleich einem Fluss der planlos über tausend Steine springt. 

Die Sterne funkeln durch meine geschlossenen Lider, als ich Dich endlich spüren kann. 
Auf der anderen Seite des Berges sitzt Du auf Deinem Platz, ich höre Deine langen Atemzüge in meiner Seele. 
Vagabunden des Lebens sind wir, verbunden im Wort, dessen Tiefe niemand erahnt, 
der nicht den Pfirsich im Abendrot erkennt und die Schönheit des Sternenhimmels auf Händen trägt. 

Dein Atmen in der Ferne erfüllt mich mit Hoffnung, mein Freund. 
Wir ergeben uns der Symphonie des Mondes in stiller Zweisamkeit und lauschen der Zeit, die kommen mag. 

Du dort. 

Ich hier. 

Schöpfe aus meinem Fluss der Gedanken und gewähre mir meinen Teil von Dir, allabendlich reifend, 
umwoben von Gezeiten und entsprungen dessen, was man Schicksal nennt. 
Wenn auch gewaltige Berge uns trennen, 
unsere Gedankenflüsse finden ihren Weg, und solange ich Dich atmen spüre, 
weiß ich, Du existierst für mich und in mir. 

Die Momente der Stille vergehen und der Baum faltet für heute seine Blätter um die zarte Frucht, die er gebar. 

Zeit zu gehen, Vagabund - es ist spät. 

Doch werde ich wiederkommen und auf Dich warten, morgen und an jedem Tag. 

Wunderbar.